index        Der Mensch-Körper und Seele

     09. Zusammenschau, Conclusiones

 

 Der Hinduismus hat sich über einen Zeitraum von 4000 Jahren im indischen Raum entwickelt. Die Gläubigen sprechen auch von . Sanatana dharma.

Es gibt 1 bis 1,25 Milliarden Hindus weltweit

 Buddha (Siddharta Gautama) lebte im 6.-5. Jahrhundert v. Chr. (563-483 v.Chr.)

Es gibt 400-500 Millionen Buddhisten.

 

Die Bibel hat kein fixes Entstehungsdatum und ist kein einzelnes Buch, sondern eine ganze Bibliothek aus vielen verschiedenen Schriften, die über einen Zeitraum von rund 1.000 Jahren gewachsen ist:

  • Das Alte Testament (hebräische Bibel / Tanach): Die ältesten schriftlichen Aufzeichnungen einzelner Texte entstanden ab dem 9./8. Jahrhundert vor Christus (zuvor wurden sie mündlich überliefert). Die Festlegung des jüdischen Kanons war gegen Ende des 1. Jahrhunderts nach Christus (um 100 n. Chr.) im Wesentlichen abgeschlossen.
  • Es gibt weltweit 15,8-17,1 Millionen Juden, davon leben 7,3 Millionen in Israel.
    Darunter sind 1,3 Millionen orthodoxe Junden.
    Weltweit gibt es 2,1 Millionen orthodoxe Juden.
  • Das Neue Testament: Die Schriften des Neuen Testaments (Briefe des Apostels Paulus, Evangelien) wurden zwischen etwa 50 und 100 nach Christus verfasst. Der heute gültige Kanon mit 27 Büchern wurde im Jahr 367 n. Chr. durch den Bischof Athanasius von Alexandria verbindlich aufgelistet.
  • Die Gesamtausgabe: Als geschlossenes Buch in seiner heute bekannten Form (Altes und Neues Testament zusammen) entstand die Bibel erst durch das Zusammenfügen der Kanones und später durch den Buchdruck von Johannes Gutenberg um 1450.
  • Mehr zur Geschichte und zum Aufbau des Werkes finden Sie bei der Bibel – Wikipedia oder im Beitrag von Deutschlandfunk.
  • Die christlichen Evangelien zw. 70 und 110 n.Chr., sind also keine Zeugenberichte. Sie beruhen auf mündlicher Überlieferung.
    Es gibt 2,3 bis 2,5 Milliarden Christen weltweit.


    Mohamed lebte von  570-632 n. Chr.:  Der Koran entstand angeblich durch mündliche Offenbarungen Gottes an den Propheten Mohammed. Ihm, dem Propheten, waren natürlich die Schriften der jüdischen Bibel und der christlichen Evangelien bekannt. Er übernahm davon viele Vorstellungen.

    Es gibt 2 Milliarden Muslime.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Bibel

    https://www.deutschlandfunk.de/wie-ist-die-bibel-entstanden-viel-mehr-als-ein-buch-100.html

    Wie entstand die Bibel?

    https://www.bibeltv.de/gott-erklaert/entstehung-der-bibel/

    Synopsis:

    • Bestattung: Im Hinduismus und Buddhismus werden die Toten im Normalfall eingeäschert, im Judentum und im Islam erfolgt eine Erdbestattung.

    Im Christentum war lange Zeit nur die Erdbestattung üblich. Seit 1963 erlaubt die katholische Kirche ihren Gläubigen auch die Einäscherung.

     

    1.  Unsterblichkeit der Seele und Auferstehung des Leibes:
      Für Juden, Christen und Mohammedanern ist die Seele unsterblich. Sie glauben an die Auferstehung des Leibes und an das jüngste Gericht.

     Die Hölle gibt es im Christentum und beim Islam, nicht aber im Judentum.

    Den katholischen Christen droht auch noch das Fegefeuer, nicht so den evangelischen Christen. Luther hat sie damit verschont.

    Resummee:

    Die Meinungen (objektive Belege haben wir ja nicht) darüber, ob wir als Individuen eine unsterbliche Seele besitzen, und was nach dem Tod unseres Körpers mit uns, der Seele, geschieht, sind so divergent und logisch nicht zu belegen. Das schließt die Frage nach der Existenz eines Gottes ein.
     
     

     Alles ist denkbar. Alles Gesagte und Geschriebene stammt von Menschen. Deren Weltbild und deren subjektiven Ängste, Wünsche und auch Abneigungen sind in ihr Werk mit eingegangen.

     
    Welcher Glaubensgemeinschaft wir angehören, wurde von unseren Eltern fest-gelegt. Die Erziehung und Unterweisung in der Schule hat uns geprägt. Es bleibt aber dem Einzelnen zugestanden, sich selbst für eine der vielen Möglichkeiten festzulegen, oder alles offen zu lassen (Agnostiker). Jedem seinen Glauben zugestehen ist dabei die oberste Devise.

    Die großen Weltreligionen weisen erstaunlich viele gemeinsame Aspekte auf. Jedem, egal welcher Religion er angehört, oder keiner angehört, sollten wir Respekt zollen, sowie wir selbst respektiert werden möchten.

     

     

     

     

     

    Meine persönliche Einstellung kommen in meinen "Seelengedichten" zum Ausdruck.