(zur Startseite)  [zurück zur Weihnachtsgeschichte]

 

Wie ich das Weihnachtsfest begehe?

Schon einige Tage vor dem Fest schmücke ich mein Bäumchen, stelle die Krippe auf und die Hutschenreuter Weihnachtsglocke. Im Glanze der Lichterkette, die das Bäumchen umrahmt, höre ich mir nicht nur das wunderschöne „Stille Nacht, Heilige Nacht“ an, sondern auch mein selbst komponiertes obligatorisches Weih-nachtslied (2024: „In heiliger Nacht wurde Jesus geboren“):

MIttags wird ein frischer fränkischer Spiegelkarpfen frittiert aufge-tischt. Den habe ich selbst filetiert und zubereitet. Dazu gibt es Kartoffelsalat.

Abends besuche ich die Christmette. Ich lasse mir die Weihnachts-geschichte nochmals in seiner ursprünglichen Form durch den Kopf gehen und suche die Verbindung zwischen den natürlichen Geschehnissen und dem religiösen Gehalt zu finden.

Hektik und übertriebene Betriebsamkeit meide ich. In Ruhe und mit Besinnlichkeit genieße ich das Fest. Kein Weihnachtsmann, kein Kindergeschrei, keine nervenden Reden stören mich.

Die Bescherung an mich nehme ich selbst vor, freue mich über die „Überraschungen“. Dieses Jahr wird (ich habe es schon mitbe-kommen) das Buch von Gerd Ganteför „Das rätselhafte Gewebe unserer Wirklichkeit und die Grenzen der Physik“ auf dem Gaben-tisch liegen.

Ich wünsche ein Fröhliches und Besinnliches Fest, nicht trotz, sondern gerade wegen der vielen unmenschlichen Ereignisse in der Welt.